Ein paar Tipps, wie man gute Qualität erkennt: Die Etikette ist meinst länger als vermutet und lässt sich abrollen. Dahinter verbirgt sich jede Menge Information:
- Deutscher und botanischer Name
- Herkunftsland
- Anbauart: kontrolliert Biologischer Anbau (kBA)
- Angabe des Pflanzenteils: Blatt, Blüte, Kraut, Holz, Wurzel, Schale etc.
- Gewinnungsverfahren: Destillation, Pressung, Extraktion,
- Verdünnungsverhältnis
- Chargennummer und Mengenangabe im ml
- Verfallsdatum
- Angaben für die Verwendung (Raumbeduftung, Aromapflege, Aromaküche)
- Firmenname
Bei Unsicherheiten ist es ratsam, die Unternehmen direkt zu kontaktieren und sich die – extern – durchgeführten chemischen Analysen und Zertifikate geben zu lassen. Seriöse Firmen geben gerne Auskunft!

